SEIT Wann gibt es PHSIO?

             

Mit PHÝSIO wird seit  1996 gearbeitet:

Ausgabe 1: Es begann 1996 in einer Einzelpraxis mit einer Anwendung in der MS Office - Umgebung mit dateibasierter Datenspeicherung.

Ausgabe 2: 1998 wurde diese MS Office - Anwendung auf ein relationale Datenbank (MS Access) umgestellt.

Ausgabe 1 und Ausgabe 2 waren ursprünglich nicht für eine allgemeine Verwendung vorgesehen. Beim Steirischen Landesfreiberuflichentreffen im Herbst 2000 wurde das Programm auf Drängen einiger Kolleginnen der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufgrund des überwältigenden Zuspruchs wurde der Entschluss gefasst, unsere Software vertriebstauglich zu machen und einen Verein zu gründen.
Im Jahre 2001 wurde die ARGE PHYSIO SOFTWARE als Verein gegründet, um unsere Software  im Rahmen einer österreichweiten Interessengemeinschaft jenseits einer gewinnorientierten Firma weiter zu entwickeln.

Mit der Ausgabe 3 seit 2001 ist PHÝSIO  ein echtes Windows-Programm, das ohne andere Anwendungen lauffähig ist. PHÝSIO wird in Visual Basic 6 programmiert.

 

          PHÝSIO wird in drei Abschnitten weiterentwickelt:

1.) Basis-Version (Ausgabe 3.1)

Zeitpunkt der Fertigstellung war Ende September 2001.

Die Basis-Version deckt die wichtigsten Aufgaben in einer Praxis und Praxisgemeinschaft ab: Patientenbuch, Patienten-Dokumentation, Honorarnoten, Honorarnotenübersicht, Adressbuch, Betriebsbuch, Online-Hilfe.

2.) End-Version (Ausgabe 3.2)

Zeitpunkt der Fertigstellung war Ende Februar 2002. Die wichtigste Erweiterung war ein vollständiges Kassa- und Fahrtenbuch.

3.) Updates (Ausgabe 3.3, ....)

Ab dieser Version ist PHÝSIO über Internet updatefähig.

 

         Die Ausgabe 3.4 wurde im Frühjahr 2005 ausgeliefert.

            Die Ausgabe 3.4 steht seit kurzem für Mitglieder zum Download bereit. Die wichtigsten Erweiterungen waren:

 

         Derzeit in Vorbereitung/Entwicklung: Ausgabe 3.5 

            Die Ausgabe 3.5 wird wiederum aufgrund einer Abstimmung unter den Mitgliedern entwickelt werden. Die eingebrachten Wünsche werden Bestandteil einer Wahlliste. Die Wünsche, die von allen Mitgliedern mit höchster Priorität eingestuft werden, werden dann verwirklicht: